Wenn vorhanden, erscheint jeden Monat ein Aufkleber von Alwin Gast, an welchem Tag, Monat, Jahr und in welchem Kino er sich diese Filme anschaute!!! Dieser Herr war Filmkritiker für verschiedene Zeitungen.(Gar nicht so einfach für die damalige Zeit!!) Diesen Film konnte er nicht sehen, da ab Januar 2020 hier nur 2 DEFA-Filme erscheinen, solange der Vorrat reicht!!!

Alwin Gast

Alwin Gast(Aufnahme von 1948)
geb. 21.111920 in Magdeburg
gest. 11.12.2010 in Stuttgart

Diesmal ein Film aus der damalige BRD, welcher schon in den 1950-er Jahren in den DDR-Kinos lief! Erscheinungsjahr: 12. September1952

HAUS DES LENENS


Ein Film aus der BRD VERLEIH: PROGRESS - FILM - VERTRIEB GMBH

+++ Neu ab Januar 2014 kann man sich die Bilder von diesen Filmprogrammen in voller Größe anschauen!++

Hier geht es zu den Filmprogramm-Bildern ab 2014
1952
Progress-Nr.: 202/54

Drehbuch: Karl Hartl und Felix Lützkendorf Regie: Karl Hartl

Eigentlich spielen sie die Hauptrolle, die kleinen, schreienden und strampelnden Bündelchen, die so umhegt in ihren Bettchen liegen. Sie wissen nichts von Sorgen, vom Glück und von den Schmerzen ihrer Mütter.
Viele Schicksale sind es, die sich im Haus des Lebens, in der Geburtenklinik des Dr. Peter Haidt berühren, flüchtig die einen, tief und konfliktreich die anderen.
Das junge Mädchen Christine glaubt ihr noch ungeborenes Kind zu hassen, weil dessen Vater sie verlassen hat. Sie hat Angst vor der ungewissen Zukunft. - Die bekannte Sängerin fürchtet sich vor der Geburt. Sie bangt um ihre Stimme, um ihre Schönheit und um die Treue ihres Gatten. - Die gealterte Witwe weiß nicht, wie sie ihrem sechzehnjährigen Sohn gegen-übertreten soll, da er ein Brüderchen bekommen hat. Die junge Frau Kuschitzki ist ver-zweifelt. Auch ihr drittes Kind ist ein Mädchen, und ihr Mann, dieser Querkopf, läßt sich einfach nicht sehen. Er ist beleidigt und will von dem Kind nichts wissen. - Es sollte doch endlich ein Junge sein.
Das Haus des Lebens ist auch ein Haus der Sorgen.
Aber Dr. Heidt ist ein kluger und geschickter Arzt. Er hilft, wo er helfen kann: Gütig und ge-duldig meist, und wo es sein muß sehr energisch. Versonnen blickt er zuweilen auf die junge Assistenzärztin Dr. Keller, deren Assistenzzeit zu Ende geht. Sie weiß noch nicht, ob sie ihre Stellung behalten wird...

Während einer Autofahrt in die Berge, die ursprünglich zu einem Ärztekongress führen sollte, erklärt Dr. Heidt der jungen Ärztin seine Liebe, und er malt ihr aus, wie schön alles sein wird: Die Ehe, eine hübsche Wohnung, die gemeinsame Arbeit und natürlich - Kinder. Schwester Hedwig aber weiß, dass dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen kann, da Elisabeth infolge eines lange zurückliegenden Unfalls keine Kinder bekommen wird. Da sie Dr. Haidt liebt und glücklich sehen möchte, kann sie ihrer Freundin Elisabeth nun nicht mehr länger die Folgen des damaligen Unfalls verschweigen.
Voll fassungslosem Schmerz sieht Elisabeth den einzigen Ausweg im Verzicht auf ihre junge Liebe; aber Dr. Heidt ist auch hier ein guter Arzt. Er sagt Elisabeth, dass sie viele Kinder haben werden, jeden Tag neue, Kinder von Müttern mit verschiedenen Schicksalen und verschiedenen Sorgen, denen sie bei ihrer großen, schweren Stunde helfen können.

D a r s t e l l e r :

Dr. Peter Heidt

Gustav Fröhlich

Dr. Elisabeth Keller

Cornell Borchers

Else Kuschitzky

Hansi Knotek

Willi Kuschlitzki

Viktor Staal

Inge Jolander

Judith Holzmeister

Christine

Gertrud Kückelmann

Geheimrat Mark

Erich Ponto

Portier Kögl

Hans Leibelt

Vater Harlacher

Hans-Hermann-Schaufuß

Dr. Blümel

Rudolf Schündler

u. a.

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