Mein Beitrag zu
1200 Jahre Magdeburg

Hier erscheint ein Filmprogramm aus den 40--er, 50-er, 60-er und anderen Jahren zum Anschauen und downloaden.
Auf dieser Seite erscheinen aus DDR-Zeiten Filme der DEFA und auch DEFA-synchronisierte Filme aus dem Ausland!
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Besucher meiner Webseite
an diese Filme!

Diesmal ein mexikanischer Film von der DEFA synchronisiert. Aufführungsjahr: 1954

Rio Escondido
Ein mexikanischer Film im Verleih
der Progress Film-Vertrieb GmbH

Deutsche Bearbeitung: VEB DEFA Studio für Synchronisation
Ein Mexikanischer Film im Verleih: VEB Progress Film-Vertrieb

Hier geht es zu den Filmprogramm-Bildern ab 2014
Progress-Nr. DDR Nr. 77/55

Mexiko in den zwanziger Jahren.
Die junge Lehrerin Rosaura macht sich auf Geheiß des Präsidenten auf den Weg nach dem abgelegenen Dorf Rio Escondido, um dort die. Schule zu übernehmen.
In Rio Escondido herrscht unumschränkt mit Peitsche und Revolver Don Regino als Bürgermeister. Er kümmert sich nicht um die Weisungen der Regierung und tyrannisiert das ganze Dorf. Aus der Schule hat er einen Pferdestall gemacht.
Rosaura nimmt mutig den Kampf gegen Ihn auf. Ein junger Arzt aus einem anderen Dorf hilft Ihr. Sie erzwingen von Don Regino die Impfung aller Indios gegen die. Pocken und die Wiedereröffnung der Schule.
Der Mut Rosauras und Ihre glühende Begeisterung für die. Sache der Indios scheinen sogar Don Regino zu einem besseren Menschen zu machen., Sehr bald zeigt sich jedoch, dass er nur Rosaura für sich gewinnen will. Er beauftragt zwei Banditen, Merceditas, die frühere Lehrerin, die er zu seiner Geliebten gemacht hat, zu töten. Merceditas erschießt sich.
AIs ihn Rosaura empört abweist und Ihm Ihren Abscheu ins Gesicht schreit, versucht er voller Wut und Haß, sein Schreckensregiment erneut einzuführen.
In Rio Escondido versiegen die QuelIen. Aber Don Regino läßt niemand an seine Zisterne die. zu einem unterirdischen Fluss reicht und genug Wasser hat. AIs der klelne Gojo, ein Indiojunge Wasser holen will, ermordet er Ihn.

Mit seinen Banditen zieht er nachts betrunken zur Schule, um Rosaura Gewalt anzutun und sie aus dem Dorf zu jagen. Aber die tapfere Rosaura wehrt sich und erschießt ihn. Ihre Schüsse alarmieren die Indios. Sie nehmen endlich den Kampf gegen die Banditen auf und vertreiben sie.

In Rio Escondido versiegen die QuelIen. Aber Don Regino läßt niemand an seine Zisterne die. zu einem unterirdischen Fluss reicht und genug Wasser hat. AIs der klelne Gojo, ein Indiojunge Wasser holen will, ermordet er Ihn.

Die schwerkranke Rosaura muß sterben. Aber bevor ihr mutiges Herz zu schlagen aufhört, erlebt sie noch den Sieg der guten Sache, für die sie so tapfer gekämpft hat. Ein Brief des Präsidenten trifft ein, in dem er für ihren patriotischen Kampf dankt. Er hat Anweisung gegeben, Rio Escondido unverzüglich neu zu gestalten.

Drehbuch: Emilio Fernandez, Mauricio Magdaleno; Musik: Francisco Dominguez; Kamera: Gabriel Figueroa; Schnitt: Gloria Schoemann; Ton: B. J. Kroger; Regie: Emilio Fernandez Deutsche Dialoge: Anette Ihnen; Regie der deutschen Fassung: Inge Müller,
Schnitt: Hildegard Grimm; Ton: Kurt Witte, Herbert Henke

 

Mit:

Die deutschen Sprecher;

Maria Felix, Carlos Lopez Moctezuma, Fernando Fernandez,Augustin Isunza, Manuel Donde, Eduardo Arozamena, Arturo Soto Rangel,Columba Dominguez

Ursula Burg, Franz Kutschera, Harald Sawade, Hans Ulrich,
Günther Ballier, Hermann Wagemann, Otto Krone, Jutta Plettenberg