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Hier
erscheint ein Filmprogramm aus den 40--er, 50-er, 60-er und anderen Jahren
zum Anschauen und downloaden. |
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Wenn
vorhanden, erscheint seit 2002 jeden Monat ein Aufkleber von Alwin Gast, an
welchem Tag, Monat, Jahr (von 1930-1944)und in welchem Kino er sich diese Filme
anschaute!!! Dieser Herr war Filmkritiker für verschiedene
Zeitungen.(Gar nicht so einfach für die damalige Zeit!!) Diesen
Film sah er am 01.03.und 02.04.1941 im "UFA Vahrenwald-Kino Hannover und
noch einmal am 09.07.1944 im Maisons Laffitte 6 Paris (Soldatenkino)! Ab Januar 2021 erscheinen auch alle Filmprogramme , ob nationale oder internationale, auch von der DEFA synchronisierte Filme, solange der Vorrat reicht!!! |
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Diesmal ein Film aus der Welt der Operette von 1939!
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Alwin
Gast(Aufnahme von 1948) |
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OPERETTE
Link
zu diesem Film Wikipedia |
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Drehbuch: Willy Forst und Exel Aggebrecht; Komposition und musikalische Bearbeitung: Schmidt-Gentner; Bild: Hans Schneeberger; Bau: Werner Schlichting und Kurt Herlth; Ton: Alfred Norkus; Regie-Assistent: Victor Becker; Schnitt: Hans Wolff, Kamera-Assistent: Sepp Ketterer; Standfotos: Rolf Brix; Produktions-Leitung: Dr. Hans Somborn; Produktions-Assistent: Walter Lehmann; Aufnahmeleitung: I. A. Vesely u. Franz Hoffermann; Kostüme: Alfred Kunz; Liedertexte: Fritz Beckmann; Choreographische Leitung und Arrangement: Hedy Pfundmay, Franz Bauer und Robert Nestelberger |
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Aus
der Enge eines Schmierentheaters in einem kleinen Städtchen an der Donau
macht ein junger Schauspieler durch Offenheit, mit der er seine künstlerische
Auffassung von einer schönen Frau über ihre Gesangskunst vertritt,
den Sprung nach dem Ziel seiner Träume und Wünsche, Wien! So beginnt
die Karriere Franz Jauners. Ist doch die schöne Frau, deren Kunst der Ahnungslose so freimütig kritisierte, die "Königin der Wiener Operette", die gefeierte Marie Geistinger, Sängerin, Schauspielerin und Direktorin am "Theater an der Wien", und des jungen Schauspielers Urteil über ihre Kunst hat die Geistinger so beeindruckt, dass sie Franz Jauner an ihr Theater als Re-gisseuer verpflichtet. Nun soll er beweisen, dass er mehr kann, als nur Kritik üben. bis es zwischen der Frau Direktor und dem vorwärtsstürmenden Talent zu Künst-lerischen Meinungsverschiedenheiten kommt, die damit enden, dass die große Geistinger ihren eben engagierten Regisseur hinauswirft. Jauner wird Regisseuer des Carltheaters und damit beginnt der Kampf zwischen Carltheater und Theater an der Wien - Operetteninszenierung gegen Operetten-inszenierung - Geistinger contra Jauner - genialisch begabt, mitreißend, elektrisierend - erringt den Sieg über die Geistinger. Er wird der ungekrönte "König der Wiener Operette". Das kunstsinnige Wien, welches an dem künstlerischen Ringen Geistlnger - Jauner leidenschaftlich Anteil genommen, ernennt ihn dazu. Jauner ist es, der mit dem verstaubten Bühnentraditionen bricht und die Werke des Johann Strauß, Franz von Suppé und Carl Millöcker in all ihrer Schönheit und Laune ihrem Schwung und Rhythmus aus der taufe hebt. Durch Franz Jauner, den größten Theatermann seiner Zeit, erblickt die "klassische Wiener Operette" das Licht der Welt. |
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"Der
Operettenkönig", der inzwischen glücklich verheiratet ist, wird
der Herr der Wiener Hofoper, und der Kaiser erhebt das Universalgenie in den
Adelsstand. - Die gestürzte Geistinger resigniert. Sie weicht ihrem großen
aus und wendet sich der ernsten Kunst zu. So unerbittlich der Kampf gewesen, den sich die beiden starken Naturen und einmaligen künstlerischen Persönlichkeiten - Geistinger und Jauner geliefert haben, ihre Herzen hüten eine tiefe menschliche Zuneigung für einander, und als das Schicksal sie auf einem rauschenden Fest beim Fürsten Esterhazy zusammenführt, ist Jauner bereit, sich aller Verpflichtungen zu entledigen, um die Kunst der Geistinger durch sein Genie zu höchsten Höhen des Ruhms zu führen. Er erwirbt für sie das Ringtheater. Doch ehe Jauner seine künstlerischen Träume ver-wirklichen kann, verlässt sie ihn. - - Die Geistinger hörte auf die Warnung eines treuen Freundes: Zwei Menschen ihres Formats werden nie glücklich in einer Vereinigung. Die Geistinger folgt einer Verpflichtung nach Amerika. Von dieser herrlichen Frau verlassen und enttäuscht, ist Jauners Leben, das eben seine letzte Erfüllung finden sollte, ohne Sinn geworden. Er verliert sich - er weiß nichts von dem Leid seiner schönen jungen Frau, der er zu entgleiten droht und vernachlässigt seine Pflichten als Direktor des Ringtheaters. So wird er für entsetzliche Brandkatastrophe in diesem Theater von Publikum und Presse verantwortlich gemacht und vom Gericht ver-urteilt. Der Kaiser begnadigt ihn nach kurzer Zeit der Haft - doch in der Öffentlichkeit darf sein Name nicht genannt werden. - Gerade während dieser Epoche seines namenlosen Schaffens feiert die Wiener Operette ihre größten Triumphe - bis schließlich die aus Amerika zurückgekehrte Geistinger in selbstloser Hilfe ihn mit Wien wieder versöhnt. |
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Lieder: Refrain: Ich bin heute ja so verliebt, Wie heut´war ich noch nie verliebt. Mein Herz möchte vor Glück vergeh´n, Noch nie war das leben so schön. |
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Will
dir nur sagen Mit meinem Lied : Ich bin heute ja so verliebt, So unsagbar verliebt. In wen? Soll ich´s gestehn? Frage ich mich. Wer weiß, vielleicht - in Dich ! |
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Personen und Darsteller: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ferner
wirken mit: Die Wiener Philharmoniker, der Wiener Staatsoperchor, Agnes Tassopulos, Hansi Koller, Lia Beyer, Hans Felscherin, Franz Borsos, Oskar Pouché, Hill Larsen |
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